Unser Check zum zukünftigen GWP – Kostenloses Online-Update
Heute für morgen bauen: Was Planer*innen und Ausführende wissen müssen
Ab 01.01.2028 muss der GWPLC (Global Warming Potential) für alle Neubauten ab 1.000 m² Nutzfläche verpflichtend im Energieausweis ausgewiesen werden. In dieser Update‑Ausgabe geben wir einen Überblick über den aktuellen Stand der Entwicklungen und zeigen auf, welche baurechtlichen Anforderungen auf die Branche zukommt.
Darüber hinaus beschäftigen wir uns mit grundlegenden Fragen:
Was sind Ökobilanzen? Was bedeutet der GWP in Bezug auf unterschiedliche Bauweisen und Lebenszyklusphasen? Wir identifizieren zentrale Stellschrauben zur Optimierung und machen diese anhand von konkreten Berechnungsbeispielen nachvollziehbar.
Ing. Peter Kneidinger, materialnomaden GmbH, zeigt am Beispiel des Umsetzungsprojektes LenA, wie wiederverwendete Bauelemente erfolgreich in die Wertschöpfungskette integriert werden können. Dabei geht er der Frage nach, wie für wiederverwendete Elemente Gewährleistung übernommen werden kann und welche Vorteile sich durch zirkuläres Bauen in der CO2‑Bilanzierung ergeben.
Anhand zweier Produktentwicklungsprozesse erläutert er die zugrunde liegenden Business Cases für Industrie und Gewerke und demonstriert, wie Kreislaufwirtschaft in der Bau- und Immobilienbranche als zukunftsfähiger Wirtschaftsmotor wirken kann.
Programm
ReProducts® und LenA: Skalierbare Lösungen für die Wiederverwendung von Bauelementen auch im industriellen Kontext
Ing. Peter Kneidinger, CEO materialnomaden GmbH
OIB RL 7: Nachhaltigkeit von Gebäuden – Rahmenbedingungen
Philipp Neuner, BSc, Amt der Tiroler Landesregierung – Abt. Zentrale Baudienste, Mitglied des Sachverständigenbeirats
Definition Ökobilanzen und GWP, was bedeutet das auf Gebäude- und Materialebene?
DIin (FH) Anett Brandl, Energieagentur Tirol GmbH

