Die baukulturelle Zukunft des Wohnens – Arbeitersiedlungen
Die Abteilung Architektur, Baukultur, Denkmalschutz und UNSECO-Welterbe im Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport lädt am 1. und 2. Juni herzlich zum Symposium „Transformation des Bestandes. Die baukulturelle Zukunft des Wohnens“ nach St. Johann in Tirol ein.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Strategien zum Umgang mit den bis Mitte des 20. Jahrhunderts errichteten Arbeitersiedlungen in Österreich. Dabei werden sowohl historische, bauliche und gestalterische Gesichtspunkte als auch soziale, prozessuale, rechtliche und finanzielle Aspekte beleuchtet.
Das Symposium bringt Akteur:innen aus Projektentwicklung, Planung, Forschung, Politik und Verwaltung sowie die interessierte Öffentlichkeit zusammen. Ziel ist es, das Bewusstsein für den Gebäudebestand zu stärken und praxisorientierte Werkzeuge für eine nachhaltige Transformation zu diskutieren bzw. bereitzustellen.
Neben hochkarätigen Vorträgen und Diskussionsrunden umfasst das Programm auch thematisch ausgerichtete Führungen.
Die zweitägige Veranstaltung findet im Rahmen der Baukultur-Kooperation zwischen dem Bund und dem Land Tirol statt. Den feierlichen Auftakt bildet die Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung durch Vizekanzler Andreas Babler und Landeshauptmann Anton Mattle am 1. Juni 2026.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich über das Anmeldeformular.
Das Programm finden Sie in der Einladung.

